Yoga und Trauma?
Auf diesen Seiten finden Sie Informationen über traumasensibles Yoga und auch über klassischen Yogaunterricht, den ich ebenfalls anbiete. Die Navigation auf der linken Seite führt Sie zu dem Bereich, der Sie besonders interessiert.
Im weiteren möchte ich hier auf dieser Seite besonders auf den Bereich des traumasensiblen Yogas eingehen:
Yoga boomt, Trauma ist fast schon ein Schlagwort geworden. Aber die Kombination von beidem, traumasensibles Yoga?
Es geht mir nicht darum, mit der Mode zu gehen, ein „neues“ Yoga zu erfinden. Sondern mir geht es darum, Sie zu begleiten und zu unterstützen. Als traumatisierter Mensch benötigen Sie kein „neues“ Yoga. Sie haben überlebt, sind voller Kraft und Ressourcen (auch wenn Sie dies vielleicht nicht immer wahrnehmen können). Was Sie unterstützen kann, ist klassischer Yogaunterricht, der Fachwissen über Yoga mit Fachwissen über Traumata vereint und speziell auf Ihre Bedürfnisse eingeht: traumasensibler Yogaunterricht.
Für wen eignet sich traumasensibles Yoga?
Das Angebot richtet sich an Menschen ab etwa 15 Jahren, die traumatische Erfahrungen machen mussten. Traumasensibles Yoga kann Sie unterstützen, Ihren Körper und Ihre Seele auf sanfte und respektvolle Art und Weise zur Entspannung zu führen.
Forschungen des renommierten Traumainstituts von Dr. Bessel van der Kolk (USA) haben gezeigt, dass die regelmäßige Teilnahme an traumasensiblem Yogaunterricht ganzheitliche Auswirkungen hat.
Yoga in der Form dieses Angebots beinhaltet Einzel- oder Gruppenunterricht. Sie müssen weder gelenkig noch sportlich sein. Jeder, unabhängig von Alter, Gewicht, Art des Traumas oder Religion kann Yoga machen. Yoga besteht aus Atem- und Körperübungen (bei denen Muskeln gedehnt und gekräftigt werden, Gelenke flexibler werden) sowie aus Phasen der Entspannung. Es geht nicht darum, auf dem Kopf zu stehen oder die Beine hinter den Nacken zu bringen.
Was noch wichtig ist
Wichtig ist, dass Yoga keine Therapie ist und keine Therapie ersetzt. Wenn Sie sich für die Teilnahme an diesem Angebot interessieren, sollten Sie in Therapie oder psychologischer Beratung sein oder bereit sein, sich Unterstützung zu holen.
Für weitere Informationen lade ich Sie nun ein, sich in Ruhe auf diesen Seiten umzusehen.
Gerne können Sie bei Fragen Kontakt mit mir aufnehmen.
