Über mich

Mein Name ist Sandra Nitya Ulmer.
Mein beruflicher Werdegang umfasst folgende Aus- und Weiterbildungen:

  • Diplom-Sozialpädagogin
  • Yogalehrerin mit diversen Weiterbildungen
    u.a. bei Bessel van der Kolk (USA)
  • Weiterbildung kreative Traumatherapie
  • Traumatherapeutin nach Dr.Peter Levine (somatic experiencing)
    in Ausbildung

Im Rahmen meines Berufes als Sozialpädagogin arbeite ich immer wieder mit Kindern und Erwachsenen, die die verschiedensten Trau­mata erlebt haben. Dabei werde ich mit den schwierigen Auswirkun­gen fast tagtäglich konfrontiert. In der Arbeit als Yogalehrerin erfahre ich dagegen immer wieder die wohltuenden, heilsamen und stärken­den Wirkungen des Yoga.

Mein persönlicher Lebensweg war und ist geprägt von kleinen Schritten und großen (Welt)Reisen, von Höhen und Tiefen. Aus all diesen Schritten ent­stand eine große Dankbarkeit und Ehrfurcht für das Leben und der Wunsch, andere Menschen zu begleiten.

Die Idee

... mein Wissen über Traumata mit meinem Wissen über Yoga zu verbinden entstand eines Morgens während meiner eigenen Yoga­praxis. Auf der Suche nach bereits vorhanden Angeboten dieser Art wurde ich in Deutsch­land nicht fündig. So habe ich mein eigenes Kon­zept erarbeitet und biete seit Juli 2008 traumasensibles Yoga (Traseyo) an.

Mein Anliegen

... ist es, Sie auf Ihrem Weg bestmöglich zu begleiten. Traseyo bietet mir diese Chance, worüber ich sehr dankbar bin. Respekt, die Achtung von Grenzen, der Blick auf das, was gut ist und einem gut tut, ist mir ebenso wichtig, wie ernst zu nehmen was schwierig und schmerzhaft ist und vielleicht (noch) nicht möglich. Es ist mir auch ein Anliegen, die Unterstützung und Hilfe, die ich auf mei­nem persönlichen Lebensweg erhalten habe, an Sie weiterzugeben.

Ich freue mich darauf, Sie kennen lernen zu dürfen.

Als ich mich selbst zu lieben begann

Charlie Chaplin an seinem 70.Geburtstag, 16.04.1959:

„Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist -
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man „Vertrauen”.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
daß emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man „Authentisch-sein”.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, daß alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „Reife”.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man „Ehrlichkeit”.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „gesunden Egoismus”,
aber heute weiß ich, das ist „Selbstliebe”.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man „Demut”.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es „Bewusstheit”.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
daß mich mein Denken armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „Herzweißheit”.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich, „das ist das Leben”!”

Aus- und Weiterbildungen

  • » Diplom-Sozialpädagogin
  • » Weiterbildung kreative Traumatherapie
  • » Yogalehrerin
  • » Traumasensibles Yoga
  • » Yoga für Menschen mit psychischen Problemen
  • » Qualifikationsmodul sexuelle Gewalt

In Ausbildung zur

  • » Traumatherapeutin
    (somatic experiencing nach Dr. Peter Levine)

„In der Arbeit als Yogaleh­re­rin erlebe ich dagegen immer wie­der die wohl­tuen­den, heil­samen und stärken­den Wir­kungen des Yoga”

„Respekt, die Achtung von Gren­zen ... ist mir ebenso wich­tig, wie ernst zu nehmen, was schwierig und schmerz­haft ist...”